Gebhard Borck - Transformations-Katalysator für Arbeitsfreude

Ich bin ein Transformations-Katalysator für eine Betriebswirtschaft mit Menschen

Ich lebe getreu dem Motto: »Erst machen, dann reden.« Diesem Anspruch gerecht werdend, begleitete ich in den letzten Jahren Mittelständler, Kleinfirmen und Einzel-Unternehmer umfassend. Die Entwicklungssituationen der Kunden forderten verschiedenste Leistungen. Alle zusammengenommen und kombiniert mit meiner Suche nach Wegen hin zu einer menschlicheren Betriebswirtschaft, lassen mich im Vergleich zu anderen Dienstleistern aus der Reihe fallen. Das stete Nachspüren, einen passenden Ausdruck für dieses Arbeiten zu finden, führte zum Transformations-Katalysator für Arbeitsfreude.

Wandel, Neuerungen, Veränderungen begegnen uns ständig. Da fällt es schwer, das eigene Tun von der Masse abzugrenzen. Ich beschleunige (s.u) Organisationstransformationen. Was ich mit dem Wort verbinde, greife ich anhand von folgenden Unterscheidungen:

Veränderung Transformation
Zielsetzung Soll Bestehendes verbessern (Prozesse, Technologien, Verhalten etc.) Soll Grundlegendes umkrempeln (Wertekodex, Entscheidungssystematik, Philosophie, Weltanschauung)
Reichweite einzelne Bereiche, Mitarbeiterebene, spart die Geschäftsleitung/ Führung zumeist aus kann im kleinen Starten, zielt allerdings von Beginn an auf die gesamte Organisation ab, schließt Geschäftsleitung und Führung mit ein
Verbundenheit Vorhaben können abgetrennt verschieden – ja sogar konträr – ausgerichtet sein. Alle Veränderungen – auch die kleinsten – tragen das Transformationsgen und stützen/ stärken sie.
Interventionen Passieren in isolierten Formaten wie Workshops, Vorträgen, Events, Tagungen, Einzelcoachings, Rollouts etc. Sie wirken indirekt und – wenn überhaupt – verzögert auf den Alltag. Geschehen direkt im Arbeiten zu den tatsächlichen Aufgaben/ Problemen. Sie wirken direkt und sofort auf den Alltag

Wer transformiert, dreht am großen Rad. Es kann im Kleinen beginnen, nimmt allerdings fundamentale Neuordnungen billigend in Kauf bzw. zielt von Anfang an darauf ab. Transformation ist die bedeutsamste Entwicklung, die eine Organisation anstrebt. Sie gibt Abenteuer, belohnt bei Erfolg kolossal und fordert wandelmutige Konsequenz sowie Beständigkeit. Damit eine Transformation gelingt, lebt man sie. Wer versucht, sie abzuarbeiten, scheitert.

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(Nur) Menschen machen Firmen lebendig

klassisch betriebswirtschaftliche Modelle reduzieren den Menschen auf einen Faktor in der Firmen-Maschinerie. Dadurch können sie uns durch andere Faktoren wie Zeit, Geld u./od. Ressourcen ersetzen. Das ist ein Trugschluss. Fehlen die handelnden Menschen, sind Unternehmen nur noch Ideen, seelenlose Hirngespinste.
Mit zunehmender Unternehmensgröße gestaltet üblicherweise die Führungsspitze aktiv die Firmenidee. An die Breite der Belegschaft richtet sie gegebenenfalls einige Fragen. Die Antworten sollen die Vorstellungen der Leitungsebene unterstützen und bereichern. Darüber hinaus geht ihr Einfluss nur selten.
Betriebswirtschaft mit Menschen geht Wege, auf denen wir alle MitarbeiterInnen in die Gestaltung der Firma mit hinzunehmen. Sie verlangt, Verantwortung zu übernehmen, für einen selbst und die gemeinsame Organisation. Dafür befreit sie vom Gehorsam gegenüber formaler Führungshierarchie.

Die Firma bekommt Zugang zur vermutlich wertvollsten Ressource, der für sie angewandten Klugheit ihrer Belegschaft.

Die Menschen bekommen im Gegenzug Verbindung zu einer heute fast schon verschwundenen Energiequelle, ihrer Arbeitsfreude.

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Weit mehr als nur Spaß an der Arbeit!

Ähnlich wie bei der Transformation will ich durch die Oberfläche. Für mich fußt Freude tief in den Menschen. Sie beginnt, sobald etwas in Kombination aus den eigenen Werten, Vorlieben, Gefühlen, Vernunftsabwägungen in Verbindung mit Intuition in sinnhafte innere Zufriedenheit mündet. Sie entsteht an den schlimmsten Orten. Es gibt sie in den prekärsten Situationen.

Ich mag Spaß! Ich weiß allerdings, er ist nur von kurzer Dauer. Schnell schlägt er wieder in Ernst oder Langeweile um. Enthusiasmus kommt im Moment auf. Er ist meist direkt an einen erkennbaren Auslöser gekoppelt. Er verfliegt so schnell, wie er kam. Ein Stück Schokolade, das kühle Getränk am heißen Sommernachmittag, der Sprung ins Meer usw.

Mir geht es darum, dass Menschen in ihrer Firma arbeiten wollen. Gelingt das, bringen sie Intelligenz, Intuition, Emotionalität und Vernunft in ihr Tun ein – ja, sie freuen sich regelrecht auf ihre Arbeit! Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfüllung in ihrer Tätigkeit finden. Was wiederum die Chancen deutlich verbessert, dass das Unternehmen krisenrobust im Markt überlebt.

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Ein Transformations-Katalysator für Betriebswirtschaft mit Menschen - was macht er?

Kreis-Grafik für den Transformations-Katalysator für Arbeitsfreude

Organisation entwickelt sich. Ständig. Punkt! Wer es so sieht, kommt ohne mich klar. Geht einem die Entwicklung allerdings zu langsam oder in die falsche Richtung, lohnt ein Blick.

Wikipedia vermerkt über den Katalysator: »... Bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. ...

Ein Katalysator nimmt an einer chemischen Reaktion unter Bildung einer intermediären Stufe mit den Reaktanten teil, aus dem der Katalysator nach Entstehung des Produkts unverändert freigesetzt wird. Ein Katalysator kann diesen so genannten Katalysezyklus viele Male durchlaufen.«


Ich wirke bei Transformations-Kunden auf vielerlei Weise. Während einer Veranstaltung nannte es ein Teilnehmer »Ein wirklicher 360° Service«. Aus der obigen Definition übertragen, treffen auf die Arbeit folgende Charakteristiken zu:

  • Ich beschleunige Transformationsprozesse.
  • Anstatt zu verschleißen, lerne ich stetig hinzu. Das verbessert die Qualität für jedes neue Veränderungsvorhaben.
  • Zeitweise integriert mich eine Organisation. Im Verlauf übernehmen die Menschen in den Firmen selbst die Verantwortung. Daraus folgt erneute Unabhängigkeit von mir.

Zusammen mit Kunden entwickelte sich ein Bild. Es veranschaulicht das Rollen- wie auch Leistungsportfolio eines Transformations-Katalysators.

 

Seit mehreren Jahrzehnten begleitet mich die Frage: »Wie erreicht man eine sinnvolle sowie menschliche Wirtschaft?« Viele beschäftigen die Beweggründe. Ich bin ein geeigneter Begleiter, wenn Du bereits weißt warum – sobald Du ins Tun kommen möchtest. Die Zeit herauszufinden, weshalb Du willst, ist interessant. Den Weg dann zu gehen, ist spannend. Ich lebe in dieser Spannung.

Denken die Menschen an Veränderung der Ökonomie, zielen sie selbstverständlich auf das große Ganze, das Gesamtsystem und seine Entscheidungsträger. Am Mittagstisch redet man über die Dummheiten des Managements, der Politiker, der Geschäftsführung usw. Die Abgrenzung zu den Eliten lenkt von eigenen Verantwortungen ab.

Meine Denkart nutzt Dir, wenn Du aktiv anstrebst, Deine Verantwortung in der Wirtschaft zu tragen. Deshalb wirke ich gerne in kleinen und mittleren Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern. Dort kommen Änderungen sichtbar zustande. In Unternehmen mit 1.000 und mehr Angestellten zerfließen sie häufig sowohl in der Zeit wie in weitläufigen Strukturen.

Viele belächeln einen, stellt man den Menschen in den Mittelpunkt. Schnell verschwindet man in Schubladen mit den Etiketten Gutmenschentum, Sozialträumer oder Wunschkonzertmeister.
Mein Gegenüber unterstellt, ich blendete das Schlechte, das Böse, das Hinterhältige etc. aus. Leider erschwert er damit sein Tun.

Ich bin mir der negativen Handlungen und Haltungen meiner Mitmenschen bewusst. Allerdings sehe und wähle ich bevorzugt die Zusammenarbeit mit Leuten, die verantwortungsvoll, intelligent und konstruktiv skeptisch sind.

Eine Menge derer, die darüber scherzen, verleugnen, wie viel ihrer Zeit und Kraft sie den wenigen bösen Menschen widmen, die sie umgeben. Hier findest Du ein Beispiel dazu.

Du profitierst von meiner Philosophie, strebst Du an, Dein Leben mit denen zu teilen, die aus sich heraus mit Dir zusammen etwas erreichen wollen. Anstatt es mit Deinen Widersachern zu verplempern.

In meiner Weltanschauung verzinsen zufriedene Menschen Kapital durch Intelligenz. Verdienen Mitarbeiter eine neue Balance zwischen ihrer Leistung und dem daraus erwirtschafteten Ertrag. Bilden Unternehmen sozial stabile Gemeinschaften, die ihre Mitglieder stärken und (be-)schützen. Beschreibt Arbeit unseren Ausdruck und Umgang mit der Umwelt. Freuen wir uns voll Tatendrang darauf, morgens aufzustehen. Ich gehe mit Firmen hin zu intelligent selbstgesteuerten Organisationen.

Diese Weltanschauung pocht in allem, was ich mache und bin. Sie befeuert meine Fähigkeit zu leisten. Koppelst Du an meine Denkart an, kann ich Deine Vorhaben katalytisch sinnvoll begleiten!

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Als Fachmann geht es mir um Wissen. Ich biete den Menschen und Organisationen betriebswirtschaftliches Know-how rund um alternative Antworten auf diese und ähnliche Fragen:

  • Wie kommt Erfüllung in unsere Arbeit?
  • Wie behalten wir den Sinn im Tun?
  • Wie schaffen wir den Spagat zwischen Menschsein und Wirtschaftlichkeit?
  • Wie erhält man Vertrauen, bei unguten Personen in der Belegschaft?
  • Wie entscheiden wir in Gemeinschaft?
  • usw.

In all diesen Bereichen sauge ich förmlich Wissen dazu auf. Drei Jahrzehnte, seit dem ersten Ferienjob, treibt mich die Überzeugung: Es gibt andere Wege! Über 20 Jahre erkunde ich sie bereits. Zufriedenheit finde ich, sobald ich Einsichten praktisch anwende. Bis dahin bleibe ich unruhig.

Ich bin ein guter Berater / Experte für Dich, wenn Du mit meinem Sachverstand Deine Welt auf die Probe stellst. Wenn Du neugierig verstehen möchtest. Wir bereichern Dein Leben mit meinen Rückschlüssen. Bevorzugt in einer konstruktiv skeptischen Haltung deinerseits. Ich bin kein Lehrer, der Wissen einbläut. Ich suche im intelligent wachsamen Austausch ständig nach mehr Verständnis. Ich beschleunige Dein Denken ohne den Anspruch, selbst alles zu kennen. Lass uns zusammen Neuland erschließen!

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Als Begleiter geht es mir um Verhaltenweisen. Ich will Menschen neue / veränderte Vorgehensweisen erklären, zeigen oder beibringen. In den Nuller-Jahren kam ein ausschlaggebender Teil meines Umsatzes aus Trainings. Ich vertrieb sie als losgelöste Produkte beispielsweise über die Schweizer Privatakademie der ZfU. Auch eigene Seminarformate trugen zum Einkommen bei. Ich

  • entwickelte das Curriculum.
  • spann den didaktischen Bogen.
  • suchte und fand den Zugang zu den Teilnehmerinnen.
  • kombinierte Formate, Modelle, Methoden und Werkzeuge.
  • ersann die Inhalte.
  • erstellte Dokumentationen.
  • stellte mich der Bewertung durch die Teilnehmerinnen.
  • Improvisierte während des Trainings.
  • usw.

Bis heute grämt es in der Rückschau meine Zufriedenheit, dass bei solchen Schulungen kaum etwas hängen bleibt. Der Fachbegriff dafür lautet Transferquote. Es ist die Antwort auf die Frage: Wie viel Prozent der vermittelten Praktiken kann der Schüler behalten und praktisch einsetzten? Ehrlich?: In lebensentkoppelten Settings strebt sie gegen Null!

Inzwischen trainiere ich Menschen in ihrem Alltag. In konkreten Situationen zeige ich ihnen andere Wege zu:

  • erkennen
  • analysieren
  • organisieren
  • visualisieren
  • kommunizieren
  • Abstimmungen zu kommen
  • entscheiden
  • dokumentieren
  • etc.

Ich bin ein guter Trainer für Dein Vorhaben, wenn Du mich direkt mit den Menschen in ihrem Alltag arbeiten lässt. Kein aufgesetztes Projekt. Keine losgelöste Organisationsentwicklung. Wir machen das, was eh zu tun ist, nur eben anders / neu. Ich kenne Methoden, Werkzeuge und Formate, die Leute bringen die Inhalte, das Leben liefert den Grund, die Konsequenz ist eine Transferquote zumeist über 50%.

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Hier geht es mir um seelische, geistige und emotionale Stabilität. Ich respektiere Personen in ihrer Verantwortung für den eigenen Sinn. Mit dieser Haltung fordere ich viele Mitmenschen heraus. Gewohntermaßen setzen wir Erfüllung mit Wohlbefinden gleich. Kurzerhand legen wir die Zuständigkeit dafür dann in die Hände anderer:

  • Mein Chef muss für ein Arbeitsumfeld sorgen, in dem ich mich wohl fühle.
  • Mein Kollege muss meine aktuelle Stimmung erkennen und darauf eingehen.
  • Ich muss meinen Mitarbeitern vertrauen können, dass sie ihr Bestes geben.
  • Man soll in einem freundlichen Ton mit mir sprechen, egal um was es geht.
  • Die anderen haben Rücksicht auf mich zu nehmen.

In meiner eigenen Reise zu seelischer und emotionaler Gelassenheit entdeckte ich Viktor Frankl und Erich Fromm. Ersteren beschäftigte die Frage nach dem Sinn. Er überlebte als Psychologe das KZ und entwickelte aus seinen Einblicken heraus die Logo-Therapie. Letzterer stellte Haben und Sein gegenüber. Er formulierte das Ideal, wonach jeder Mensch anstreben sollte, sich zum besten Menschen zu entwickeln, der er sein kann. In Konkurrenz dazu steht das Sterben danach, der zu sein, der am meisten besitzt.

Ihre psychologischen Erkenntnisse gepaart mit Gedanken der Systemtheorie bilden das Fundament meiner Coachings. Ich führe die Menschen an den Punkt, sich für ihren Sinn zu entscheiden, mit allen damit zusammenhängenden Konsequenzen. Ich belasse sie dabei in der Verantwortung für ihr Leben sowie ihre Sinnerfüllung.

Ich bin ein guter Coach für Deine Vorhaben, wenn Du Deinen eigenen Sinn suchst und Dich darin verwirklichen willst. Zugleich respektierst Du die anderen in ihrer Sinnsuche /-erfüllung. Für die Arbeit entwickelte ich als zentrales Schlüsselkonzept den Umgang mit Sinnkopplung. Ich bin kein Therapeut! Ich bleibe in der Firmenumwelt.

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Im Mittelpunkt meiner Leistung steht die Eigenverantwortung der Menschen im beratenen Unternehmen. Viele Mitarbeiter leben seit Jahren, teilweise Jahrzehnten, in der Verantwortungsdelegation an Führungskräfte.

In der Rolle des Facilitators fördere und fordere ich die Kompetenzen zur Selbststeuerung der Beschäftigten. Sowohl auf die eigene Arbeit bezogen, wie auf das Zusammenwirken zwischen Kollegen, Teams, externen Partnern und Kunden. Hier geht es um das Handwerk, sozial intelligente Interaktion effektiv und effizient zu begleiten / ermöglichen. Ich nutze:

  • Konzepte (Sinnkopplung, Feedback, Wetten, Change nach Kotter, Transition nach Bridges, Relate Repeat Reframe nach Deutschman etc.)
  • Modelle / Rahmenstrukturen (Scrum, Kanban, Wertverträge, Feedback, Summarise-Propose-Outcome-Modell, Brain-Dumping, Brain-Storming, informieren-sprechen-handeln (ish), Ist-und-IstNicht-Modell, etc.)
  • Methoden (RTSC, Wissenskonferenzen, WissensDrehScheibe, WorldCafé, OpenSpace, BarCamp, Werte-Stuhl, Symtoms-Cause-Action-Analyse, ProzessThermometer nach Kotter, Storytelling, Spannungen auflösen, Problemanalyse, etc.)
  • Werkzeuge (Snapping, Visual Protocoll, Clustern, Matrix, Quadranten (bspw. SWOT), Metaphern, Mind-Mapping, Canvassing, Aktionslandkarte, Wahlprozedere, Priorisierung, Kompromisse finden, Fischkräten-Diagramme, Kräftefeld-Diagramme etc.)
  • Medien (Flipcharts, Canvas, Easyflip, stattys, Haftetiketten, Laptop mit Beamer, Formulare, Templates etc.)
  • Settings (Frontal, Plenum, Einzel, Gruppe)

Alles in Kombination bildet die Grundlage für situationsabhängig angepasste Prozess-/ Ereignisraster – eine agenda-ähnliche Struktur. Sie verknüpft die obigen Punkte für anstehende Vorgänge, Projekte, Abstimmungen, Entscheidungen usw.

Die Arbeit umfasst die Kenntnis der Konzepte, Modelle, Methoden etc., ihre situative Vernetzung sowie die handwerkliche Anwendung / Umsetzung zusammen mit den Menschen. Jedes Raster verfolgt zum einen konkrete Ziele und unterstützt zum anderen die stimmige Entwicklung der gesamten Organisation.

Ich bin ein guter Begleiter für Deine Prozesse, wenn Du von den Teams mehr Eigenverantwortung verlangst.
Im Sinne des Katalysators verankere ich die Prozessbegleitung als Kompetenz in der Firma. Hier findet zukünftig statt, was von klassischer Führungsverantwortung bleibt. Dazu braucht es Mitarbeiter, die ansatzweise bis weitreichende Qualifikationen darin aufbauen.

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Dieser Part konzentriert auf den Veränderungs- und Lernprozess, vor allem der bestehenden (Geschäfts-)Führung. Entscheidet ein Unternehmer, die Firma zu transformieren, geht er – oft ohne es zu merken – in Klausur.

Sein Labor ist das echte Leben. Beispielsweise, wenn er erkennt, dass er zwar von den Mitarbeitern Eigenverantwortung will, selbst allerdings nur eingeschränkt fähig ist, sie abzugeben.

Neben neuen Praktiken und Verhaltensweisen, verlangt der Lernweg eine Reflexion bezüglich der:

  • Rollen
  • Beziehungen und
  • Kommunikationswege/ -kompetenzen

Ich bin ein guter Supervisor für Dein Vorhaben, wenn Du lernen willst. Mit mir entwickelst Du aus praktischen Erfahrungen in der täglichen Arbeit Deinen Stil und Weg in der sich transformierenden und transformierten Organisation weiter.

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Das Sparring stellt Deine Firma, ihre täglichen Herausforderungen und deren Kontext in den Mittelpunkt. In der Transformation suchen wir gemeinsam neue Antworten auf bestehende Fragestellungen wie etwa:

  • Wie gehe ich mit dem Motivationsanspruch in Gehaltssystemen um?
  • Muss ich jetzt vor jeder Entscheidung erst eine demokratische Abstimmung durchführen?
  • Verliere ich mit aufwändigen Personaleinstellungsprozessen Handlungsfähigkeit?
  • Was passiert mit unseren Kennzahlen wie etwa den Budgets. Oder noch besser, was passiert mit unserer Firma, sobald wir sie über Bord werfen?
  • Und wenn die Mitarbeiter die Eigenverantwortung ablehnen?
  • Schmeißt man Zweifler schlicht raus?

Ich bin ein guter Sparringsparter, sobald Du Dich auf gemeinsames Nachdenken einlässt. Erwarte von mir allerdings keine Patentrezepte. Denn Deine Firma ist in ihren Beziehungsgeflechten einzigartig. Der offene Austausch sowie das zusammen darauf Herumdenken tat bisher immer praktikabel erfolgversprechende Handlungsalternativen auf. Manchmal geht das Sparring über mehrere Runden. Ich bin darauf vorbereitet!

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In den letzten Jahren kamen Kolleginnen und Kollegen zu mir. Entweder wünschte einer ihrer Kunden, dass sie ihn in einer Transformations-Katalyse begleiteten oder sie wollten die Begleitung erlernen.
Solltest auch Du dieses Interesse teilen, vereinbare direkt einen Termin mit mir!

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Ich moderiere Arbeit, keine Ablenkung. Viele Firmen unternehmen gerne mit Ihren Mitarbeitern außergewöhnliche freizeitähnliche Aktivitäten.

  • Das Sommergrillfest auf der Rennstrecke
  • Die Weihnachtsfeier im Winterzirkus
  • Der gemeinsame Firmen-Hindernis-Lauf
  • Die Frühjahres-Ski-Tour
  • Eine Team-Building-Wildwasserfahrt
  • Das große Firmenjubiläum

So erleben die Menschen etwas zusammen. Sie schreiben miteinander Geschichte. Es entstehen Erzählungen, die uns verbinden. Das alles stimmt. Und es wirkt. Manche dieser Veranstaltungen laufen besser mit jemandem, der sie professionell begleitet. Die Ansprüche an die Betreuung sind:

  • ein geschmeidiger Verlauf
  • ungetrübt gute Stimmung (bis) zum Ende
  • zeitliche und monetäre Passung
  • Ablenkung vom Arbeitsalltag.

Meine Moderation nützt Dir, willst Du Events, die Deine Firma in ihrem Alltag, ihrer Struktur und der konsequenten Umsetzung ihrer Strategie weiterbringen. Auf meinen Veranstaltungen schreiben wir auch miteinander Geschichte – Firmengeschichte. Meine Erfahrung umfasst Großgruppenevents ebenso wie Teamworkshops. Ich gestalte sie unterhaltsam frisch, allerdings immer verbunden mit der Ernsthaftigkeit, die ein Betrieb braucht, unternimmt er die Anstrengung, viele Mitarbeiter zusammenzubringen.

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