Impulse & News für Unternehmer

Where does Industry 4.0 leave us humans?

28.03.2017 | Industrie und Arbeit 4.0 werfen beide regelmäßig die Frage nach uns Menschen auf. Vielmehr nach dem Verbleib der vielen, die dann ihre Arbeit verlieren. Im Rahmen des Community Day 2017 schrieb ich dazu einen englischen Blogpost.

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Wie sehen dynamische Gehälter aus?

10.02.2017 | Ole Wintermann ist einer der Köpfe hinter dem Blog "Zukunft der Arbeit" von der Bertelsmann Stiftung. Wir sprachen über die Zusammenhänge von Wert, Leistung, Entgeld und wie ihre Beziehung aus MitarbeiterInnen MitunternehmerInnen macht.

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Ist Methode ausschlaggebend für Erfolg?

16.01.2017 | Aktuell ruft das Projekt Magazin zur Blogparade/1 auf. Provokanter Titel: »Klassisch, agil oder egal: Ist ein guter Projektleiter mit jeder Methode erfolgreich?«. Conny Dethloff stieß mich mit seinem Artikel/2 darauf. Er erwidert auffordernd: »Erfolgreiche Manager kümmern sich nicht um Methodik«. Als Abschaffer von sinnlosem Management und Beratungsimprovisierer rückt mein Beitrag die Frage nach dem Reifegrad der Gruppe in den Fokus.

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Gespräch mit Stephan List

13.01.2017 | Stepahn List spricht mit mir in seiner Podcastreihe über das von mir entwickelte Konzept der WertVerträge. Er kennt mit "Million Dollar Consulting" die Ursprünge der Idee. Bereits auf einem PMCamp unterhielten wir uns über meine Weiterentwicklungen.

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Im Gespräch mit Götz Müller

09.01.2017 | Götz Müller kenne ich schon mehrere Jahre. Wir trafen uns erstmals auf einem PMCamp in Stuttgart. Seither trafen wir uns zu verschiedenen Anlässen. Ich freue mich, es inzwischen auch schon zweimal in seine Podcast-Reihe geschafft zu haben.

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Wie gut eignen sich Meinungsführer für eine Transformation?

28.11.2016 | Im November lud mich LIVEsciences/1 aus Basel zu ihrem ersten LIVEincubator/2 ein. Die Veranstaltung fand im Obergeschoss eines neugenutzen Altfabrikgebäudes mit Blick über nächtliche basler Lichter statt. Im Zentrum stand die Diskussion zu den Möglichkeiten vernetzter Organisation, Arbeit 4.0, Internet der Dinge, Dezentralisierung, Agilität ... Den Organisatoren gelang in kollegialer Atmosphäre ein interaktives Setting. Gute Fragen führten auch mich in überraschende Erkenntnisse. Eine bekam ich im Zusammenhang mit meinem Veränderungsansatz.

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Wie geht Gehalt, will man Unternehmertum, Fairness und Klugheit zusammen bringen?

01.11.2016 | Das ist die gängige Formel für Einkommen – Zeit gegen Geld. Darüber wächst ein bunter Wald voll von leistungssteigernden Boni- & Gewinnbeteiligungskonzepten. Daraus rückspiegelnd bauen Unternehmens- und Belegschaftsvertreter Tarifsysteme mit Gehaltsbändern, -klassen, -tabellen usw. Hier brüllt der Slogan: »Gleiches Geld für gleiche Arbeit.« Listige Individuen pokern, um nach oben auszubrechen. Karriereopportunistische HR-ler entwickeln Wege für ihre Firma, nach unten auszubeuten. Beide verlieren bereits zu Beginn der Verhandlungen den einzig korrekten Bezugspunkt aus den Augen, den Markt.

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Brauchen unsere Firmen Demokratie oder kluge Diktatoren?

29.09.2016 | Seit mehreren Jahren arbeite ich bereits mit Franziska Köppe zusammen. Wenn du beispielsweise meine Webseite loben willst, gebührt ein Gutteil deines Lobs ihr. Neben ihrer Expertise im Markenaufbau ist sie noch Gastgeberin für Events wie bspw. BarCamps und Wurzelknoten der Initiative Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft. In diesem Rahmen stellte sie mir Fragen zu Entscheidungen im Unternehmen.

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Richtig wetten spart Bürokratie

05.09.2016 | In der steten Auseinandersetzung über Verschwendungsvermeidung fiel mir irgendwann auf, es hilft, die Belegschaft klug ins Unternehmensgeschehen einzubeziehen. Wie das geht, beschreibe ich in meinem Gastartikel auf der Lean Knowledge Base.

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Machst du mit bei der Sympathie-Parade »Wetten statt Planen«?

15.07.2016 | Das Buch zum thinktalk lesen Menschen nunmehr seit drei Monaten. Die erste »echte« amazon-Rezension gab uns gleich 5 Sterne. Zeuchs Buchtipps empfehlen Werk und Inhalte. Bei so viel Zuspruch wollen wir etwas zurückgeben. So entstand die Idee zur Sympathie-Parade »Wetten statt Planen«

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Ist Digitalisierung ein Unwesen?

14.07.2016 | Das Schlagwort treibt die Marketingdörfer vor sich her. Arbeit 4.0, BigData, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, die Schöne Neue Welt /3 vereinen sich mit ihm zur virtuellen Stampede. Wolf Lotter hinterfragt die damit verbundenen Träume, Hoffnungen und Ängste – sowohl in seinem Blog /1 wie im aktuellen Heft der brandeins /2. Löst der Digitalismus die Menschheit ab, wie es Ray Kurzweil von Google ankündigt? Wann überholen uns unsere Produkte? Auf einer kürzlich besuchten Mittelstandskonferenz kreuzte eine Beobachtung dazu meinen Weg ...

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Planlos zu strategischem Erfolg – geht das?

11.07.2016 | Wozu sollte man von Planung ablassen? Und von welcher? Mein Gastartikel im microTool-Blog eröffnet den Blick auf die Wette als Alternative zur Planung.

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Was bringt Planung – Plan rein, Hirn raus?

18.04.2016 | Das Ärgerliche: Planung funktioniert! Allzu oft erreichen Firmen, Teams und Mitarbeiter ihre Planziele. Gerade angekommen, stellen sie fest: »Wir finden uns in einer anderen Wirklichkeit wieder als wir sie zum Planungszeitpunkt annahmen. Das erreichte Ziel ist kaum noch etwas wert.« Schlimmer noch: »Wir hätten es wissen können!« Im “thinktalk“/1 erklärte ein Teilnehmer: »Pläne geben uns Sicherheit. Diese nimmt uns dann die Angst vor der Zukunft im Zusammenhang mit der Realität.« Er gab also zu, dass Pläne und reale Verhältnisse verschieden sind. Der Abend diskutierte »Wetten statt Planen«?

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Wie unterscheide ich Alltag, Struktur und Strategie für gute Entscheidungen?

22.03.2016 | Kennst Du die Pfirsich-Organisation? Weißt Du was von der Hierarchiefalle bei Entscheidungen? Viele Vertreter der »modernen« Führung zeigen anhand von eingängigen Grafiken, woran klassisches Management kollabiert. In der Peripherie braucht es Entschlüsse, um Kunden zufrieden zu stellen. Leider müssen sich die Mitarbeiter erst mit ihrer Leitung und die mit ihrer und die mit ihrer ... abstimmen, bevor sie antworten dürfen. Deshalb – so die Heilsbringer – liegt der Schlüssel in Dezentralität! Stimmt das?

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Wie begegnet man persönlichen Veränderungen mit Verständnis und Toleranz?

15.03.2016 | Alle organisatorischen Neuerungen verursachen persönliche Veränderungsprozesse. Hierzu findet sich verschiedenste Literatur, um damit umzugehen. Für mich am Wertvollsten – neben Alan Deutschman – ist das Buch von William Bridges „Managing Transition – Making the most of Change“. Sein Buch ist gespickt von Hilfsmitteln wie Checklisten und Perspektivfragen. Er entdeckt dabei keine großen Neuigkeiten, doch er macht persönliche Veränderung verstehbar. Bridges zeigt ganz praktische Wege, wie man als Verändernder damit tolerant und verständnisvoll umgeht.

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Gibt es ein Modell für alle?

10.03.2016 | In meinen Transformationsprojekten geht es wiederholt darum, verschiedensten Menschen zu zeigen, wie wir Firmenphilosophien/ -kulturen/ -Modelle unterscheiden können. Sie brauchen es, um die Veränderung gegenüber der Familie und von Freunden zu erklären. Auf meiner ständigen Suche, es ihnen zu erleichtern, entwickelte ich eine ebenso einfache wie aufschlussreiche Form ...

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Kennst Du einen Transformations-Katalysator für Arbeitsfreude?

02.03.2016 | Ich saß mit einem Kunden im Auto. Wir fuhren von einer gemeinsamen Fortbildung zurück. Unsere Unterhaltung zielte auf die gelernten Lektionen und ihre Anwendung in seiner Firma. Eine Frage war: »Können wir die Mitarbeiter auf die Schulung schicken oder brauchen wir was Eigenes?

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Welcher Blick auf Führung lohnt?

03.02.2016 | Gestern las ich einen knackig kurzen Blogpost bei Eberhard Huber/1 über Führungsstil. Seine These: »Es gibt keinen guten oder schlechten Führungsstil, nur passenden oder unpassenden.« Diese Aussage führt auf die richtige Spur, der Artikel lenkt von dieser wiederum ab.

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Womit verschwendest Du Deine Zeit?

17.12.2015 | »Dafür braucht es lauter motivierte Mitarbeiter, die für das brennen, was die Firma produziert. Das ist die Voraussetzung für flache Hierarchien und agile Strukturen.« Solchen oder ähnlichen Glaubenssätzen begegnet man ständig, will man neue Führungsstrukturen umsetzen. An den Glauben schließen oft zweifelnde Fragen an wie: »Ist das mit jedem Unternehmen zu machen?« Menschen mit dieser Überzeugung und den daraus resultierenden Fragestellungen stecken in der Hierarchie fest.

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Worin liegt die Zukunft der Arbeit?

01.11.2015 | Im Herbst war ich Teil einer kollaborativ erstellten Publikaiton der Bertelsmann Stiftung. Zusammen mit 17 anderen entstand die Proklamation zur Zukunft der Arbeit als Ergänzungs-/ Gegenpapier zum Weißbuch Digitalisierung der Politik. Ein inspirierender Prozess mit einem tollen Ergebnis.

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Warum bleibt es gleich?

20.10.2015 | Vor über 10 Jahren nutzte ich gerne diesen oder verwandte Aussagen: »Gestalte Deine Zukunft!« Mit der Erkenntnis: »Du kannst jetzt – in der Gegenwart – etwas tun. Gestern ist vorbei, Morgen ungewiss.« verbannte ich sie aus meinem Reden. Heute empfehle ich Kunden, intelligent zu wetten, anstatt zu planen. Weiterhin begegne ich beim Arbeiten vielen Menschen, die das Kommende positiv gestaltend vorwegnehmen wollen. Eine erfolgsversprechende Zutat, will kaum jemand mit in die Wagschale werfen.

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Bevorzugst du Klarheit?

19.10.2015 | Heute gehe ich einer Frage nach, die mir Susanne bei einer Geschäftsmodell-Beratung stellte. Sie will die Haltung und Methodik der Wertverträge für ihre Leistungen entwickeln. Im Verlauf fragte sie: »Was kläre ich eigentlich in der Nutzenanalyse für wen?« Damit meinte sie das Ergebnis der Kernmethodik aus meinem Buch.

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Warum geht jemand zum EnjoyWorkCamp?

16.10.2015 | Ich bin ein begeisterter Unterstützer des EnjoyWorkCamps. Am 6./ 7. November treffe ich dort erneut hochkarätige Menschen. Viele tragen eigene Fragen zu Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft im Gepäck. In unserer Auseinandersetzung darüber lernen, denken und kommen wir alle weiter. Das Ganze findet im Literaturhaus mit einem trefflichen Ambiente statt. Bis vor einigen Tagen fand ich: Das ist mir die Teilnahme wert! Dann fragte meine Frau: »Du kennst es ja schon, doch was überzeugt jemand Neues, den Invest von über zweihundert Euro für eine Konferenz ohne klare Agenda auszugeben?«

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Was ist ein WERTVertrag?

12.10.2015 | Mit dem Erscheinen von Dein Preis erfanden Franziska Köppe und ich das Wort WERTVertrag. Wir wollten das wertbezogene Angebotsverfahren damit von Werk- und Dienstverträgen abgrenzen. Die Wortschöpfung und Differenzierung gelang uns sehr erfolgreich, wie wir aus heutiger Sicht feststellen. Was vor über einem Jahr half abzugrenzen, füllt sich heute mit Inhalten. Deshalb lade ich dich ein, entdecke in einem kurzen Blogbeitrag, wie man ein Angebot zum WERTVertrag macht!

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Warum gewinnt klassisches Business?

08.10.2015 | Seit Jahrzehnten singen die Tastaturen der Managementgurus die Ode auf die neue Wirtschaft. Empathie ist die Grundlage. Ihr Maß ist der Mensch. Das kollaborative Miteinander die Königsdisziplin. Zugegeben, ich stimme nur zu gerne in den Chor mit ein. Da sucht die Frage ihr Recht: »Wenn das alles stimmt, warum wühlen wir uns immer noch durch den Hierarchiedreck mit Burn-Bore-Out?« In der Kombi aus VW und Mausfeld drängte sich mir eine streitbare Idee dazu auf ...

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(Wie) kommt Industrie 4.0?

22.09.2015 | Ist Industrie 4.0 unumgänglich? Während meiner Auseinandersetzung zu Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft stolperte ich über eine Blogparade /1: Industrie 4.0: Chancen, Risiken, Ideen und Umsetzung - was hat Deuschland zu bieten? Unterschwellig verstand ich, dass wir um Industrie 4.0, die automatisierte Vernetzung von Maschine zu Maschine, KI, Reduktion repetitiver menschlicher Arbeit etc. nicht herumkommen. Da drängte eine Frage in mein Hirn: Rennen wir dem Hype hinterher oder nutzen wir die Gelegenheit, auch unsere Kultur anzupassen?

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Freude an der Arbeit

06.07.2015 | Warum ich tue, was ich tue. Beweggründe für andere und mich, dem gängigen Arbeitsmuster abzusagen. Neben dem alltäglichen Beispiel einer Kundin gehe ich im Interview auf meine Motivation zur Selbständigkeit ein.

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Flatrate statt Stundenlohn

24.06.2015 | Seit Jahren pflege ich keine Excel-Stunden-Liste mehr. In dieser ganzen Zeit war ich dennoch stets in komplexen Projekten und Organisationsentwicklungen engagiert. Mit Benjamin O'Daniel sprach ich über die Idee der Flatrates im Dienstleistungsbereich. Gerade in Zeiten der Arbeitnehmerüberlassung können klug gestaltete Werkverträge ein Ausweg aus dem Stundensatz-Dumping sein.

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Flatrate statt Stundensätze

22.04.2015 | Benjamin O'Daniel interviewte mich für seinen Freiberufler-Blog. In unserem Gespräch ging es um den Nutzen wie auch die Anwendung von WERTVerträgen.

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Entwickler verdienen falsch

22.03.2015 | Ob sie Software, Gebrauchsgegenstände, Investitionsgüter, Immobilien oder Dienstleistungen entwickeln - die Elite der Wissensarbeiter in deutschen Büros heißen Entwickler. In allen etablierten Branchen erzielen sie mit das beste Einkommen unter den Angestellten. Mit ihrer Führung entwickeln sich Ideen zu konkreten Produkten. Doch rechtfertigt das auch die hohen Gehälter, die wir als Investition in Markteinführungen einbringen? Oder ist das unternehmerische Wetten als neues Einkommensmodell nicht die bessere - weil zielführendere - Strategie? Mein Beitrag zur Blogparade "Produkt & Projekt".

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Sind die Vielen doch dümmer?

22.01.2015 | Im Januar 2015 stellt der Harvard Businessmanager die provokante Frage: Warum Gruppen oft falsche Entscheidungen treffen? Als Vertreter der Ansicht, dass Viele intelligenter sind wie Einzelne, galt es herauszufinden, welche neuen Erkenntnisse der Leitartikel aufdeckt. Ist es an der Zeit den Vertretern der Dummen Masse Recht und Respekt zu zollen?

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Sinnkopplung – die unsichtbare Kraft der Sieger im Wettbewerb

14.01.2015 | Irgendwie bleibt das Thema Sinnstiftung in den Firmen präsent. In meinem Gastartikel bei microTool beschreibe ich meine Alternative dazu: Sinnkopplung.

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EnjoyWorkCamp 2014 - Die beste Unkonferenz Deutschlands

08.12.2014 | Das erste EnjoyWorkCamp ist geglückt. Damit feiert Franziska Köppe einen lang verdienten Erfolg. Mehr noch, sie schafft eine wertvolle Plattform, auf der sich Interessierte an zukunftsträchtigen Arbeitsformen und -technologien austauschen. Ich durfte das erste Jahr und die Konferenz hautnah begleiten und es freut mich sehr, dass der verdiente Erfolg eintrat.

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Dein Preis - Das neue Buch von Gebhard Borck

09.05.2014 | Unternehmer sind besonders neugierig auf die Strategien der Erfolgreichen. Auf Augenhöhe mit seinem Leser erläutert der Geschäftsmann und freiberufliche Berater Gebhard Borck, wie man transparente und faire Angebote erstellt. In vier Kapiteln stellt er vor, wie er wertorientierte Verträge mit Kunden schließt. Er ergänzt die Praxistipps durch Vorlagen, Checklisten, Lesetipps und weitere Materialien. Das Buch kann man ab sofort vorbestellen. Der neue Praxis-Leitfaden hat somit bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin am 01. Juli 2014 das Potenzial zum Bestseller.

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WissensDrehScheibe - Die Praxisanleitung für Moderatoren

31.01.2014 | Wie lässt sich das Wissen einer Gruppe (hochqualifizierter) Menschen möglichst schnell sammeln und vernetzen, sprich: allen Beteiligten zugänglich machen? Als Antwort auf diese Frage habe ich die Methode der Wissensdrehscheibe für mittlere und große Gruppen entwickelt. Erfahren Sie im Buch, wie die Methode funktioniert und praktisch anzuwenden ist.

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Affenmärchen – warum Unternehmen keinen Sinn stiften können!

23.09.2013 | Bernd Geropp spricht mit mir über das Buch, seine Inhalte und im speziellen Sinnkopplung. Wir saßen an einem sehr schönen Spätsommertag in seinem Garten.

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Wie kommt Sinn in die Unternehmenskultur?

01.06.2012 | Viele Firmen schreiben ihren Führungskräften Sinnstiftung in's persönliche Leistungszielbuch. Doch ist das überhaupt sinnvoll? Perspektive Blau lud mich einen, diese Frage in einem Blogartikel auseinanderzusetzen.

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Affenmärchen - Arbeit frei von Lack & Leder

01.05.2011 | Gallup stellt alljährlich fest: Mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer sieht wenig bis keinen Sinn in ihrer Arbeit. Hochgerechnet ergibt das einen unvorstellbaren Milliarden-Betrag, der unseren Firmen ständig verloren geht. Im Buch Affenmärchen räumt Gebhard Borck mit den Mythen über Führung auf. Anstatt den Führungskräften sinnstiften in die Zielvereinbarungen zu schreiben, schlägt er vor, Sinnkopplung in der Firmenkultur zu beachten. Ebenso provokant wie pointiert und erfahren, nimmt er die bestehenden Fehler aufs Korn und zeigt gangbare Lösungswege auf.

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